Foodportrait

Vorteile von Kokos Öl

Kokos

Also zuerst mal: Kokos Öl riecht soooo lecker. Dann ist es trotz der gesättigten Fettsäuren sogar gesund, wenn es sich um natives Kokosöl handelt (im Gegensatz zu gehärtetem Kokos Öl).

In der Vergangenheit hatte Kokosöl (auch Kokosfett genannt) eine schlechten Ruf, da man dachte, dass durch die gesättigten Fettsäuren der Cholesterinspiegel erhöht wird. Nach heutigen Wissensstand steigt aber nur das „gute“ HDL-Cholesterin, welches die Gefäße anscheinend vor Fettablagerungen schützt.

Kokos Öl in der Küche:

Es ist vielseitig verwendbar: Es lässt sich hoch erhitzen und ist daher zum Braten gut geeignet. Auch kann man wunderbar damit backen.

Kokos Öl für die Haare:

Durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung ist es eine natürliche Pflege für trockene Haarspitzen. Ich nehme meist eine winzige Menge, die ich zwischen den Handflächen verreibe und dann in den Haarspitzen verteile. Man kann auch eine größere Menge verwenden und über Nacht im Haar einwirken lassen.

Kokos Öl als Zeckenschutz:

Natives Kokosöl enthält (je nach Hersteller) bis zu 60% Laurinsäure, eine Fettsäure die auf Zecken abstoßend wirkt.

Man nimmt je nach Größe von Hund/ Katze eine erbsen- bis haselnussgroße Menge Öl  und zerreibt es zwischen den Händen. Dann massiert man die besonders zeckengefährdeten Stellen (Kopf, Ohren, Hals, Nacken, Bauch) damit ein. Am besten kurz vor dem Spaziergang bzw. bevor man die Katze rauslässt anwenden. Die selbe Prozedur kann man natürlich auch an sich selbst anwenden und Beine sowie Arme einreiben.




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